-
Kernstrahlenschutz
-
Detektor der radioaktiven Strahlung
-
Kupferne Folien-Abschirmung
-
Rf schirmte Türen ab
-
Rf-Schutzfenster
-
Strahlenschutz-Bleiglas
-
Nicht magnetischer Werkzeugsatz
-
Rf schirmte Kammer ab
-
Bienenwaben-Wellenleiter-Belüftungsöffnungen
-
Leitfähiges klebendes kupfernes Band
-
Kupferdraht-Maschendraht
-
Röntgenbleiglas
-
EMI Shielding Gasket
-
Elektrisch leitfähiges Gewebe
-
Strahlenschutz-Tür
-
Strahlenschutz X Ray
-
Faraday-Käfig MRI
-
Kupferdrahtwolle
-
Beleuchtung MRI LED
-
Nicht magnetischer Rollstuhl
-
Nicht magnetische Bahre
-
AnekdotenMessingbienenwabenentlüftung schaut sehr Nizza -
SatheeshMRI-/RFtüren glänzen mit Griffen, danke mein Freund.
Dosierungskalibrator mit integriertem Drucker für Dosisprotokolle in heißen Zellen
| Bereich des Erkennungsfensters | 75 cm² | Erkennungstyp | Alpha, Beta, Gamma, Röntgen |
|---|---|---|---|
| Datenspeicherung | Bis zu 1000 Lesungen | Netzwerkknoten | ≥32 |
| Abmessungen | 350*250*245 mm) | Gewicht | 9,8 kg |
Produkteinführung
Der Dosiskalibrator mit integriertem Drucker beseitigt den Dokumentationsaufwand bei der nuklearmedizinischen Dosisvorbereitung. Für jede verabreichte Dosis müssen die Abteilungen Aufzeichnungen über die gemessene Aktivität, die Patientenkennung, das Radiopharmakon, das Datum, die Uhrzeit und den Technologen führen. Herkömmliche papierbasierte Aufzeichnungen sind zeitaufwändig und fehleranfällig. Fehler bei der manuellen Transkription können zu falschen Abrechnungen, Verstößen gegen Vorschriften oder Problemen mit der Patientensicherheit führen. Dieses Instrument verfügt über einen eingebauten Thermodrucker, der bei jeder Messung ein Etikett oder ein Papierprotokoll erstellt und so eine manuelle Transkription überflüssig macht. Der Drucker ist in die Fernanzeigeeinheit integriert und für einfachen Zugriff außerhalb der Heißzelle positioniert. Der Benutzer kann das Druckformat entsprechend den Abteilungsanforderungen konfigurieren, einschließlich Barcodes für die automatische Dateneingabe.
Anwendungsbereich
Der Dosiskalibrator mit integriertem Drucker wurde für jede nuklearmedizinische Abteilung entwickelt, die eine effiziente, fehlerfreie Dosisdokumentation benötigt. Zu den Hauptanwendungen gehören die Aufzeichnung patientenspezifischer Dosismessungen, die Dokumentation der Eluataktivität des Generators zur Qualitätskontrolle, die Erstellung von Aufzeichnungen für behördliche Inspektionen, die Erstellung von Etiketten für Dosisfläschchen oder Spritzen, die Protokollierung von Abfallcharakterisierungsmessungen sowie die Dokumentation der Ergebnisse von Linearitätstests und Konstanzprüfungen. Das Instrument ist besonders wertvoll für Abteilungen mit hohem Arbeitsaufkommen, in denen die manuelle Dokumentation einen erheblichen Zeitaufwand darstellt, und für Abteilungen, in denen dokumentationsbezogene Fehler aufgetreten sind.
Leistung und Vorteile
Der Dosiskalibrator mit integriertem Drucker reduziert die Dokumentationszeit im Vergleich zur manuellen Aufzeichnung um 50–75 % und eliminiert Übertragungsfehler vollständig. Wenn eine Messung abgeschlossen ist, klickt der Benutzer auf die Schaltfläche „Drucken“ (optional druckt das Gerät automatisch). Der Thermodrucker erstellt ein Etikett oder einen Papierdatensatz mit folgendem Inhalt: gemessene Aktivität (mCi oder MBq), Isotop, Datum, Uhrzeit, Benutzer-ID (bei der Anmeldung eingegeben), Probenbeschreibung (Fläschchen/Spritze/Kapsel/Geometrie) und eine eindeutige Mess-ID. Der Benutzer kann das Druckformat über die Software des Geräts konfigurieren: Zu den Optionen gehören 1" x 2" große Etiketten für Spritzenschutz, 2" x 4" große Etiketten für Fläschchenschutz oder 3" breites Papierband für Logbücher. Barcode-Druck wird unterstützt, wobei der Barcode die Mess-ID und die gemessene Aktivität codiert. Der Drucker verwendet direkten Thermodruck – keine Tinte oder Toner erforderlich – und das Papier ist beständig gegen Ausbleichen durch Licht, Hitze und Chemikalien (Archivqualität). Das Druckerpapier wird aus einer Kassette geladen, die Hält eine volle Rolle (ungefähr 500 Etiketten oder 50 Fuß Klebeband) und eine Warnung bei niedrigem Papierstand benachrichtigt den Benutzer, wenn ein Austausch erforderlich ist Mess-ID, Datum, Isotop oder Benutzer-ID zum Abrufen und erneuten Ausdrucken spezifischer Aufzeichnungen. Für Abteilungen, die Laborinformationssysteme (LIS) verwenden, kann das Gerät so konfiguriert werden, dass es Barcode-Etiketten druckt, die das LIS zur automatischen Dateneingabe scannen kann. Der Drucker unterstützt auch die Qualitätskontrolldokumentation, wenn der Benutzer eine Konstanzprüfung, einen Linearitätstest oder ein anderes QC-Verfahren durchführt Diese Berichte können direkt im QC-Logbuch abgelegt werden, wodurch die manuelle Transkription von QC-Ergebnissen entfällt. Der Hauptvorteil des integrierten Druckers besteht in der Reduzierung manueller Transkriptionsfehler – falsches Ablesen einer Anzeige, Vertauschen von Ziffern und Vergessen, das Isotop aufzuzeichnen Der Techniker druckt einfach das Etikett aus und bringt es an die Dosisaufzeichnung an. Bei Abteilungen mit hohem Volumen kann diese Zeitersparnis eine Stunde oder mehr pro Woche betragen. Für Abteilungen, die einer behördlichen Kontrolle unterliegen, bieten die gedruckten Aufzeichnungen eine klare, lesbare Dokumentation, die von den Inspektoren leicht überprüft werden kann.

