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Aluminium-Nicht-Magnet-Stracher Radiolucent 8 kg Leichtgewicht Langlebiges MRT-Patiententransportgerät
| Markenname | Jovi |
|---|---|
| Zertifizierung | ISO |
| Model Number | 1-cf-30 |
| Dokumentieren | JVVM-NMT-Series SPE and Quo...on.pdf |
| Minimum Order Quantity | 1 |
| Preis | $1000-1500 |
| Packaging Details | Wooden Case |
| Delivery Time | 7 Working Days |
| Zahlungsbedingungen | T/T |
| Supply Ability | 300 Pcs Per Month |
| Caster-Bewertung | IP67 | Radiolucent | Ja |
|---|---|---|---|
| Rollendurchmesser | 5 Zoll | Abmessungen | Länge: 190 cm, Breite: 55 cm |
| Größe | 1920 x 630 x 720mm | Gewicht | 8 KG |
Die MRT-Trage mit Patientenwärmesystem dient zur Aufrechterhaltung der Normothermie bei Patienten, bei denen während der MRT-Untersuchung das Risiko einer Unterkühlung besteht. MRT-Räume werden aus Gründen der Geräteleistung oft kühl gehalten (18–20 °C) und Patienten können bei langen Scans über längere Zeiträume der Strahlung ausgesetzt sein. Das Wärmesystem besteht aus einer beheizten Matratzenauflage, die in die Trageauflage integriert ist und von einem nichtmagnetischen Akkupack angetrieben wird, der unter der Trage montiert ist. Die Heizelemente bestehen aus Kohlefaser (nicht metallisch, nicht magnetisch) und erzeugen Ferninfrarotwärme, die den Patienten ohne elektromagnetische Störungen wärmt. Die Temperatur wird durch einen einfachen mechanischen Thermostat (keine Elektronik) mit drei Einstellungen geregelt: niedrig (32 °C), mittel (35 °C) und hoch (38 °C). Der Akku ist im laufenden Betrieb austauschbar und ermöglicht so einen kontinuierlichen Betrieb bei langen Scans oder mehreren Patiententransporten.
Diese Trage ist wichtig für Patienten, die anfällig für Unterkühlung sind: Neugeborene, Kleinkinder, ältere Patienten, Patienten mit Verbrennungen oder großen Wunden, Patienten, die sich einer längeren Narkose unterziehen, und Patienten mit beeinträchtigter Thermoregulation (z. B. Rückenmarksverletzung, Schlaganfall). Unterkühlung während der MRT kann zu Zittern (das Bewegungsartefakte verursacht), erhöhtem Stoffwechselbedarf und in schweren Fällen zu Herzkomplikationen führen. Das integrierte Wärmesystem ermöglicht es, den Patienten vom Verlassen des Krankenhausbetts bis zum Abschluss des Scans warm zu halten. Die Kohlefaser-Heizelemente können sicher in der MRT-Röhre verwendet werden (getestet bis 3T ohne Erwärmung der Trage selbst) und erzeugen keine Bildartefakte. Das System eignet sich auch für den Transfer von der Anästhesiestation (PACU) zur MRT, wo Patienten häufig gefäßerweitert sind und zu Wärmeverlust neigen.

